was-ich-beruflich-mache

In meinem Job beforsche ich die Wechselwirkungen von digitalen Medien, (hochschul-)didaktischen Konzepten  und Lehr-/Lernkulturen
Designing teaching and learning in education –  Digital Didactical Designs

P.S. Ich habe diesen Blog zu meiner Forschung seit 2011 nicht mehr weitergeführt, da meine Forschung in English stattfindet. Informationen hierzu gibt es auf der Team Website sowie auf meiner persönlichen Forschungswebsite:

See you there,
Isa
🙂

Projekte in meiner Zeit als JunProf (2008-2011):

  • BMBF-Projekt DaVINCI = Kreativitätsförderung in der Lehre (Teilprojekt hochschuldidaktische Aspekte), 2008-2011
  • EU-Projekt PeTEX = Platform for eLearning and Telemetric Experimentation, 2008-2010

The paper written in 2011 by

  • Claudius Terkowsky, Christian Pleul, Isa Jahnke & A. Erman Tekkaya (2011): Platform for E-Learning and Telemetric Experimentation (PeTEX). Tele-Operated Laboratories for Production Engineering Education, In Proceedings IEEE EDUCON 2011, Amman/Jordan (DBPR) Best paper award!

got the award in the category „most innovative paper regarding Engineering Education“ at the Second Annual Global Engineering Education Conference (Educon 2011); IEEE Education Society, took place in Amman/Jordan 2011. The paper illustrated results from our European project called „PeTEX“ together with KTH university (Stockholm) and Palermo university (Italy).

Informelles Lernen und Remote Labs – Auf der GMW 2010 waren wir in Zürich mit einem Beitrag vertreten und auch auf der DELFI 2010 (Duisburg) waren wir mit dabei:

  • Isa Jahnke (2010): <<Manchmal möchte man eben etwas sagen>> – eine Studie über informelles Lernen mit Online-Foren unterstützt. In: Konferenzband der GMW Jahrestagung 2010 (Zürich).
  • Isa Jahnke, Claudius Terkowsky, Christian Pleul, A. Erman Tekkaya (2010): Online Learning with Remote-Configured Experiments. In: DeLFI – 8. Deutsche E-Learning Fachtagung (Duisburg).

Im 2. Halbjahr 2009 wurden im BMBF geförderten Projekt „DaVinci“ (Teilprojekt hochschuldidaktische Aspekte) Interviews mit 20 Lehrenden zum Thema Kreativität geführt. Im Zentrum stand dabei die Frage, was die Lehrenden unter der Förderung von Kreativität verstehen, was sie z.B. als eine „kreative Leistung“ ihrer Studierenden betrachten. Aus den Antworten lässt sich ein 6-Stufen-Modell zur Kreativitätsförderung in der Hochschullehre ableiten, das in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift „Das Hochschulwesen“ vorgestellt wird:

  • Isa Jahnke & Tobias Haertel (2010): „Kreativitätsförderung in Hochschulen – ein Rahmenkonzept“, In: Hochschulwesen, HSW, Jg. 58, H. 3/2010, S. 88-96.

Wir freuen uns über Kommentare und Feedback; gerne auch als Email an:
kreativteam@hdz.tu-dortmund.de (Tobias Haertel und Isa Jahnke)

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